Pressearchiv
Durchgängige Prozesse mit APplus
die Integration von ERP in ein bestehendes CAD-Umfeld. Lesen Sie mehr:
Einweihung der nächsten Produktionshalle in Salzkotten
Wir entwickeln die Zukunft. Lesen Sie mehr:
(GIESSEREI 10/2007)
Strahlen und Entkernen in einem Arbeitsgang
(GIESSEREI-ERFAHRUNGSAUSTAUSCH 5/2007)
Strahlentzunderung von Handformguss
Die Voestalpine Gießerei Linz GmbH betreibt seit Mitte letzten Jahres eine Strahlanlage für handgeformte Mittel- und Großform-Stahlgusswerkstücke, die neben einem weitgehend automatisierten Prozessablauf auch durch einen geringen Anlagenverschleiß trumpft. Der Betrieb der Anlage vermeidet hohe Strahlmittel-Austragsverluste und ermöglicht eine Wiederverwertung eines Großteils des Formsandes.
(JOT 4/2007)
Effizientes Konzept mit zwei Strahlanlagen
Reproduzierbare und gleichmäßige Strahl-Ergebnisse erzielt ein Hersteller von Kamineinsätzen, Kaminöfen und Kassetten mit einer neuen Durchlauf-Strahlanlage, die integriert wurde in eine vollautomatische Beschichtungslinie. Eine separate, kompakte Einlauf-Hängebahnanlage strahlt Kleinteile im Chargen-Betrieb.
(GIESSEREI 4/2007)
Zum Auspacken und Strahlen von Gussteilen in einem Arbeitsgang wurde im Herbst des vergangenen Jahres bei der Leipziger Oberflächenveredelungs- und Gießereiservice GmbH in Leipzig eine automatisch arbeitende Einlauf-Hängebahn-Strahlanlage in Betrieb genommen. Die Werkstücke werden an einem Transporthänger aufgehängt und im Wirkbereich von Schleuderrädern mit mechanischer Vorbeschleunigung gedreht und gleichzeitig linear verfahren. Beim Strahlen wird anhaftender Form- und Kernsand abgestrahlt und das Werkstück erhält eine homogene Oberflächenstruktur. In der Anlage können Werkstückgehänge mit einem nutzbaren Gehängemaß von durchschnittlich 1500 mm x 1800 mm Höhe und einem Gewicht von maximal 2000 kg bearbeitet werden.
(JOT 7/2005)
Platz und Kosten spart eine Einlauf-Hängebahn-Strahlanlage, die vor kurzem vorgestellt wurde. Die integrierte Entstaubungsanlage sorgt nicht nur für einen besonders umweltfreundlichen Betrieb, sondern auch für erhebliche Energie-Einsparungen.
(GIESSEREI-ERFAHRUNGSAUSTAUSCH 3/2005)
Das Strahlen von Gusswerkstücken dient verschiedenen Zwecken. Während Sandguss beim Strahlen vom Formsandanhaftungen und Zunder befreit und teilweise auch entkernt wird, wird Druckguss zum Verrunden von Graten und zur Egalisierung der Oberflächenstruktur gestrahlt. Oft werden Gussteile nach dem Putzen noch einmal gestrahlt, um optisch Schleifspuren an die Oberfläche anzugleichen.
(JOT 7/2004)
Eine neue Strahlturbine verspricht mehr Wartungsfreundlichkeit und einen höheren Wirkungsgrad. Bei gleicher Antriebsleistung soll die erreichbare Flächenstrahlleistung rund 13 % größer sein als bei herkömmlichen Strahlturbinen ähnlicher Baugröße.
(JOT 4/2004)
Viele Pulverbeschichter setzen das Strahlen als Vorbehandlung vor dem Beschichten ein. Was die Betreiber einer Strahlanlage wissen sollten und worauf sie beim Neukauf achten sollten, fasst der folgende Artikel zusammen.
(JOT 7/2003)
Um Waggons optimal für die nachfolgende Beschichtung vorzubereiten, setzt die Firma Alstom LHB in Salzgitter eine neue Freistrahlanlage ein. Die Anlage arbeitet besonders umweltfreundlich und wirtschaftlich.
(JOT 4/2002)
Wenn ein Kunde eine „wetterfeste“ Strahlanlage bestellt, dann ist das auch für einen erfahrenen Anbieter von Strahlanlagen kein alltäglicher Auftrag. Mit Ausnahme der Zu- und Abführ-Rollengänge ist eine neue Anlage zum Außenstrahlen von Stahlrohren in einem See-Container neben der Werkhalle untergebracht.
(JOT 2/2002)
Das Sweepen gilt heute als eine der besten und effizientesten Vorbereitungen für eine nachfolgende Beschichtung. Es sorgt für eine optimale Haftung der Überzüge auf feuerverzinkten Oberflächen und gewährleistet darüber hinaus eine hohe Langzeitkorrosionsbeständigkeit.
(JOT 2/2000)
In einer neuen Strahlanlage werden Torsionsfedern verfestigt und erhalten so eine deutlich längere Lebensdauer. Durch die automatische und kontinuierliche Arbeitsweise der Strahlanlage sind alle Parameter des Strahlprozesses genau reproduzierbar.
(JOT 5/1999)
Gusswerkstücke können mit der im folgenden Beitrag beschriebenen Strahlanlage optimal entzundert werden. Auch bei komplizierten Werkstücken mit Hinterschneidungen wird eine vollständige StrahlbildÜberdeckung erreicht.
(JOT 4/1998)
16 m lang und 5,5 m hoch ist das Strahlhaus, in dem Großgußteile gestrahlt werden. Ein Wagen mit Drehscheibe
transportiert die Kolosse durch den Strahlbereich, der mit fünf Schleuderrädern bestückt ist.